Verantwortung


Verantwortung

Verantwortung Das "Prinzip Verantwortung" ist ein wesentlicher Teil der Pfadfinderpädagogik seit über 100 Jahren und eines ihrer Erfolgsrezepte.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder übernehmen Verantwortung in drei Lebensbereichen:

- Dem anderen gegenüber.
- Sich selbst gegenüber.
- Den spirituellen Dimensionen des Lebens gegenüber, die sich individuell verschieden, z.B. auch - aber nicht nur - in Religiösität, umsetzen können.

Pfadfinder sind keine Materialisten.

Wölflinge, Jungpfadfinder und Pfadfinder übernehmen zunehmend Verantwortung für sich und in der eigenen Gruppe. Späher, Ranger und die Rover planen ihre Aktivitäten immer mehr eigenverantwortlich.
Sie übernehmen Verantwortung für die Jüngeren und die Aktivitäten des Stammes. Durch Gruppenleitung, Ausbildung oder Organisation von Aktivitäten sammeln sie wesentliche persönliche Erfahrungen und haben Erfolgserlebnisse.
Die erwachsenen Pfadfinderinnen und Pfadfinder ab 25 kümmern sich um die Angelegenheiten, die über den inneren Rahmen der örtlichen Gruppe hinausgehen.


Genauso wie die Jugendlichen leisten auch alle Erwachsenen Pfadfinderinnen und Pfadfinder ihre Arbeit rein ehrenamtlich in der Freizeit, neben Beruf und Familie, und ohne Aufwandentschädigungen oder "Übungsleiterpauschale". Auch daraus leiten wir die Forderung von umfassender Verbindlichkeit unter uns ab.